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    <title>NTAG Blog</title>
    <description>Blog-Beiträge von der NT-Anwendergruppe</description>
    <link>http://www.nt-ag.de/default.aspx?pid=132</link>
    <language>de-de</language>
    <item>
      <title>Outlook: Aufgabenformular von SharePoint öffnet sich nicht</title>
      <description>&lt;p&gt;Wenn man in einer Liste oder Bibliothek den Genehmigungsworkflow einsetzt und die Aufgabenmails verschickt werden, dann kann ein Benutzer von&amp;nbsp;Outlook 2007 oder Outlook 2010 diese direkt&amp;uuml;ber den Button &amp;quot;Diese Aufgabe bearbeiten&amp;quot;  in Outlook &amp;ouml;ffnen .&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hierbei kann es aufgrund verschiedener Konstellation zu Fehlern kommen. Einer davon ist die Meldung: &amp;quot;Dieses Dokument befindet sich in einer nicht vertrauensw&amp;uuml;rdigen Dokumentbibliothek. &lt;br /&gt;
Zur Teilnahme an Workflows f&amp;uuml;r dieses Dokument f&amp;uuml;gen Sie die Dokumentbibliothek Ihrer Liste vertrauensw&amp;uuml;rdige Websites hinzu.&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie die Meldung bereits besagt, kann ein Grund sein, dass es sich um eine Seite in der Internet-Zone des Internet Explorer handelt. Dann f&amp;uuml;gt man diese in die Intranet- oder vertrauensw&amp;uuml;rdige Zone hinzu. Dies ist z.B. oftmals bei FQDN-Adressen der Fall, wie intranet.firma.de.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein anderer Grund k&amp;ouml;nnen aber auch Sonderzeichen in der URL sein. Wenn man eine Website oder Bibliothek mit Umlauten&amp;nbsp;(&amp;auml;,&amp;ouml;,&amp;uuml;) erstellt, codiert SharePoint diese in der URL z.B. als %C3%96 im Falle des &amp;Ouml;. Die daraus entstehende URL l&amp;auml;sst Outlook jedoch bei der Zonenpr&amp;uuml;fung stolpern und auch die Meldung anzeigen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Daher:&amp;nbsp;Niemals Umlaute oder Sonderzeichen in URLs von Websites oder in Namen von&amp;nbsp;Listen oder Bibliotheken verwenden!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style="color: #ff0000"&gt;TIPP:&amp;nbsp;Wenn Sie eine Bibliothek oder Liste mit dem&amp;nbsp;Namen &amp;quot;Meine sch&amp;ouml;nen Urlaubsbilder&amp;quot; erstellen m&amp;ouml;chten, erstellen Sie sie zuerst mit dem Namen &amp;quot;Urlaubsbilder&amp;quot; und stellen Sie den&amp;nbsp;Titel dann in den Listeneinstellungen um auf &amp;quot;Meine sch&amp;ouml;nen Urlaubsbilder&amp;quot;. Damit ist der Anzeigename ausf&amp;uuml;hrlich, intern hei&amp;szlig;t die Liste aber weiterhin Urlaubsbilder.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.nt-ag.de/default.aspx?pid=132&amp;news=1079</link>
      <pubDate>16.05.2012 13:10:13</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>So steigern Sie Ihre Datensicherheit</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Interne Datensicherheit im Fokus  &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img hspace="10" height="72" align="right" width="250" vspace="5" src="http://www.nt-ag.de/data/uploads/image/Blog/8MAN_300.png" alt="8MAN" /&gt;Datenlecks innerhalb von Unternehmen verursachten in der Vergangenheit immer wieder gro&amp;szlig;e Sch&amp;auml;den, manche waren finanzieller Art, andere beeintr&amp;auml;chtigten nachhaltig das Firmenimage. Sei es, dass Kundendaten f&amp;uuml;r Kredit&amp;shy;karten&amp;shy;betrug genutzt wurden, Firmeninterna in der Presse lanciert oder an die Konkurrenz weitergeleitet worden sind oder aber Patientendaten in falsche H&amp;auml;nde geraten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Welche Ma&amp;szlig;nahmen steigern die Datensicherheit in Unternehmen?  &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der erste Schritt sollte es sein, die Zugriffsberechtigungen auf jede einzelne Datei f&amp;uuml;r jeden einzelnen Nutzer festzulegen und zu kontrollieren. Nur wenn Sie wissen, wer auf Ihre Daten zugreifen kann, k&amp;ouml;nnen Sie sicher sein, dass Ihre internen Daten auch intern bleiben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die &amp;Uuml;bersicht dar&amp;uuml;ber zu behalten, wer worauf Zugriff hat, stellt Administratoren vor zahlreiche praktische Probleme, um nicht zu sagen, bildet ein tagf&amp;uuml;llendes Programm. G&amp;auml;ngig ist eine Rechtverwaltung &amp;uuml;ber so genannte IdM-Systeme (Identity Management). Das hei&amp;szlig;t, die Administratoren regulieren, wer worauf warum zugreifen kann (Berechtigungsdreieck). Daraus erstellen sie Rollen, die mit einer bestimmten Kombination von Rechten versehen werden. Das Wissen, wer auf welche Daten zugreifen kann, steckt aber in den Fachabteilungen. Hier m&amp;uuml;ssen die Verantwortlichen der IT mitteilen, wer welche Reche hat. Oft h&amp;auml;ufen Mitarbeiter durch Vertretungsregelungen oder Abteilungswechsel eine kaum zu &amp;uuml;berschauendes Rechtevielfalt an. Denn nur selten denkt jemand daran, nach einem Abteilungswechsel oder am Ende der Ausbildung die bestehenden Rechte zu sperren. Im Gegenteil. In vielen F&amp;auml;llen bekommt der Nachfolger automatisch alle Rechte, die sein Vorg&amp;auml;nger &amp;uuml;ber Jahre angeh&amp;auml;uft hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dieses Vorgehen l&amp;auml;sst, besonders ab einer gewissen Unternehmensgr&amp;ouml;&amp;szlig;e, Berechtigungsfehler als systemimmanent erscheinen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Administrieren &amp;ndash; lokal bei zentraler Kontrolle    &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn die Anwender selbst &amp;uuml;ber das n&amp;ouml;tige Know-how verf&amp;uuml;gen, wird dadurch aber nicht gleich der IT-Fachmann arbeitslos. Der Wandel der IT hat uns auch eine wachsende Komplexit&amp;auml;t &amp;ndash; zuletzt ausgel&amp;ouml;st durch Ph&amp;auml;nomene wie BYOD oder Big Data &amp;ndash; beschert. Deshalb gilt: Je mehr einfache Administration vom Anwender selbst erledigt werden kann, umso mehr Zeit bleibt der IT-Abteilung f&amp;uuml;r Konzeption, Innovation und L&amp;ouml;sung komplexer Probleme. IT-L&amp;ouml;sungen sollten so entwickelt werden, dass die Anwender im Unternehmen in den Arbeitsprozess integriert werden. Dabei sind zwei Aspekte besonders wichtig:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;Es muss immer noch eine Kontrollm&amp;ouml;glichkeit f&amp;uuml;r die IT-Administratoren vorhanden sein. Denn genauso wie heute mehr IT-Wissen in den Fachabteilungen vorhanden ist, so wird auch die IT selbst komplexer.&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Die L&amp;ouml;sung muss trotz komplexer Anwendungsgebiete einfach und auch von IT-Laien verwendet werden k&amp;ouml;nnen, d.h. es muss eine st&amp;auml;rkere Fokussierung auf die Usability stattfinden.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Wenn sich Softwarel&amp;ouml;sungen in Zukunft in diese Richtung ver&amp;auml;ndern wird die IT-Administration insgesamt effizienter, IT-Abteilungen werden entlastet und unkontrollierte Schatten-IT-Systeme k&amp;ouml;nnen vermieden werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wer diese Sicherheitsl&amp;uuml;cke schlie&amp;szlig;en will, braucht hierzu ein Werkzeug, das zum einen alle bestehenden Rechte komplett anzeigt, alle Zugriffe auf Daten protokolliert und auch &amp;Auml;nderungen von Berechtigungen einem Authentifizierungsprozess aussetzt. Eines der wenigen Produkte, das dies kann, ist 8MAN.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Tiefere Einblicke zu 8MAN gibt es in einem der regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig stattfindenden &lt;a href="http://www.bns-online.de/19.html" target="_new"&gt;&lt;strong&gt;Webinare&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; oder auf &lt;a href="http://www.8MAN.com" target="_new"&gt;&lt;strong&gt;www.8MAN.com&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Oder werden Sie gleich aktiv und testen Sie 8MAN kostenlos f&amp;uuml;r 21 Tage: &lt;a href="http://www.bns-online.de/20.html" target="_new"&gt;&lt;strong&gt;www.bns-online.de&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei Fragen oder Anregungen zu 8MAN: kontakt@bns-online.de&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.nt-ag.de/default.aspx?pid=132&amp;news=1078</link>
      <pubDate>15.05.2012 10:09:27</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Im Test: Software für revisionssichere Archivierung</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;img hspace="10" height="107" align="right" width="130" vspace="5" src="http://www.nt-ag.de/data/uploads/image/Newsletter/Archivierung.jpg" alt="" /&gt;Zu den vielen Anforderungen, die Administratoren und IT-Verantwortliche heute zu bew&amp;auml;ltigen haben, geh&amp;ouml;rt vielfach auch eine gesetzes- und vorschriften&amp;shy;konforme, revisionssichere Archivierung. Dabei stehen sie dann vor einer gro&amp;szlig;en Herausforderung: Die einmal geschriebenen Informationen m&amp;uuml;ssen gegen eine sp&amp;auml;tere Modifizierung &amp;ndash; oder gar &amp;bdquo;kreative&amp;ldquo; &amp;Uuml;berarbeitung&amp;ldquo; &amp;ndash; zu 100% gesch&amp;uuml;tzt sein. Zudem sind in der Regel auch entsprechende Aufbewahrungs&amp;shy;vorschriften einzuhalten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In einem kurzen aber intensiven Test hat sich das Team von NT4Admins eine Software in das Testlabor geholt, die hier Abhilfe verspricht. Sie leistet, was fr&amp;uuml;her den eher teuren &amp;bdquo;Write Once, Read Many&amp;ldquo;-Systemen (WORM) vorbehalten war f&amp;uuml;r NTFS-Datentr&amp;auml;ger. In einem Testbericht wird gezeigt, wie einzelne Volumes durch den Einsatz dieser L&amp;ouml;sung dann mit einer WORM-Charakteristik ausgestattet werden k&amp;ouml;nnen. Dabei musste die Software auch zeigen, wie leicht sie sich installieren und einsetzen l&amp;auml;sst und ob sie halten kann, was der Anbieter verspricht: Dass einmal gespeicherte Dateien nicht mehr ge&amp;auml;ndert, umbenannt, verschoben oder &amp;uuml;berschrieben werden k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.nt4admins.de/themen/kurztests/artikel/kurztest-filelock-bringt-volumes-die-worm-faehigkeit.html" target="_new"&gt;&lt;strong&gt;&amp;gt;&amp;gt; Mehr lesen.&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.nt-ag.de/default.aspx?pid=132&amp;news=1077</link>
      <pubDate>15.05.2012 09:27:09</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Alles wird neu: Hyper-V auf dem Windows Server 8</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;img hspace="10" height="80" align="right" width="210" vspace="5" src="http://www.nt-ag.de/data/uploads/image/Blog/windows8_logo_mini1.png" alt="" /&gt;Microsoft hat schon im Vorfeld der Pr&amp;auml;sentation des Beta-Releases von Windows Server 8, der nun ja in seiner endg&amp;uuml;ltigen Version den Namen Windows Server 2012 tragen wird, den Kunden und Anwendern eine klare Botschaft &amp;uuml;bermittelt: Der kommende Windows Server soll sowohl als Betriebssystem als auch als Virtualisierungs-Plattform ebenso f&amp;uuml;r interne Systemumgebungen (Private Clouds) wie f&amp;uuml;r &amp;ouml;ffentliche &amp;bdquo;Public Clouds&amp;ldquo; zum Einsatz kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit Windows Server 2012 als echtes &amp;bdquo;Cloud-Betriebssystem&amp;ldquo; eingesetzt werden kann, muss gerade der Hyper-V eine entsprechende Skalierbarkeit und Flexibilit&amp;auml;t ebenso wie entsprechende Sicherheit und Isolationsm&amp;ouml;glichkeiten aufweisen k&amp;ouml;nnen. John Savill zeigt im ersten Teil eines ausf&amp;uuml;hrlichen Beitrags auf dem Portal von NT4Admins, was beim neuen Server gerade in Hinblick auf die Virtualisierungs-L&amp;ouml;sung Hyper-V alles &amp;auml;ndern wird: Dazu z&amp;auml;hlt dann unter anderem die Unterst&amp;uuml;tzung von virtuellen Maschinen mit bis zu 32 CPUs und einem Speicher von bis zu 512 GByte. Weiterhin wurden die Unterst&amp;uuml;tzung von Cluster mit bis zu 63 Knoten, ein VHD-Format, das bis zu 16 TByte reicht und eine neue NIC-Teaming-L&amp;ouml;sung angek&amp;uuml;ndigt. Savill zeigt, wie viele dieser neuen Eigenschaften und M&amp;ouml;glichkeiten direkt durch den neuen Server-Manager im Metro-Stil  und die deutlich erweiterte PowerShell in der Version 3.0 konfiguriert und gesteuert werden k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.nt4admins.de/themen/windows-server-familie/artikel/hyper-v-im-windows-server-8-neue-features-teil-1.html" target="_new"&gt;&lt;strong&gt;&amp;gt;&amp;gt; Mehr lesen.&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.nt-ag.de/default.aspx?pid=132&amp;news=1076</link>
      <pubDate>15.05.2012 09:20:47</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>SCCM 2012 Collections</title>
      <description>&lt;p&gt;Gegen&amp;uuml;ber dem SCCM 2007 gibt es ein paar kleine und praktische Vorteile und Neuerungen von Collections (Sammlungen). Die wesentlichen Unterschiede sind folgende. Es gibt zwei Typen von Collections: User und Device Collections.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img width="214" height="189" alt="" src="http://www.nt-ag.de/data/uploads/image/Blog/ERK/sccm2012_colls1.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie in der Grafik bereits zu erkennen ist, bietet der SCCM 2012 die M&amp;ouml;glichkeit anhand von Ordnern Collections zu sortieren. Im SCCM 2007 musste dies bisher immer mittels Subcollections organisiert werden. Subcollections entfallen im SCCM 2012. F&amp;uuml;r &amp;auml;hnliche Funktionalit&amp;auml;t sorgen neue Membership Rules. Neben den bisherigen Regel kommen zwei neue hinzu: Include und Exclude. Mit einer Include Regel k&amp;ouml;nnen Collections mit einbezogen werden, ergo wird mit einem Exclude ein Ausschluss gesetzt. Dabei hat der Exclude Priorit&amp;auml;t bzw. Vorrang. Wird mit diesen beiden Regeltypen gearbeitet, kann dies in der Collections&amp;uuml;bersicht in der Spalte References&amp;nbsp; werden. Darin steht die Anzahl anderer einbezogener Collections.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bislang war es nicht erforderlich beim Erstellen einer Collection ein Limit auf eine bereits bestehende Collection, z. B. All Systems, festzulegen. Neuerdings ist dies zwingend.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img width="309" height="293" alt="" src="http://www.nt-ag.de/data/uploads/image/Blog/ERK/sccm2012_colls2.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sehr praktisch ist das konsolidierte Options-Men&amp;uuml; von Collections. Unter SCCM 2007 gab es zwei Punkte im Kontextmen&amp;uuml; einer Collection: Edit und Properties. Mit dem neuen SCCM wurden diese beiden Options-Men&amp;uuml;s zusammengelegt. Somit kann alles schnell in einem gepr&amp;uuml;ft und gegebenenfalls bearbeitet werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img width="310" height="150" alt="" src="http://www.nt-ag.de/data/uploads/image/Blog/ERK/sccm2012_colls3.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Fr&amp;uuml;her mussten Computer &amp;uuml;ber das Kontextmen&amp;uuml; Computer Association unter Operating System Deployment im System aufgenommen werden, sofern man dies manuell machen wollte oder musste. Jetzt kann ein Computer direkt &amp;uuml;ber das Kontextmen&amp;uuml; Devices aufgenommen werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ebenso interessant und praktisch sind die angepassten Collection Kontextmen&amp;uuml;s bzw. Ribbonbars. Die Funktionen im Kontextmen&amp;uuml; zwischen User und Device Collections unterscheiden sich, so k&amp;ouml;nnen bestimmte Optionen nur auf Device Collections, andere nur auf User Collections angewendet werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img width="592" height="166" alt="" src="http://www.nt-ag.de/data/uploads/image/Blog/ERK/sccm2012_colls4.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img width="592" height="176" src="http://www.nt-ag.de/data/uploads/image/Blog/ERK/sccm2012_colls5.jpg" alt="" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Letztlich wird der Anwenderorientierte-Ansatz und die Nutzung von Collections noch Umdenken erfordern, da bisher alles prim&amp;auml;r &amp;uuml;ber Device Collections gemacht wurde und der User noch nicht im Mittelpunkt stand. Doch jetzt soll der User im Zentrum stehen, auch wenn nach wie vor prim&amp;auml;r mit Device Collections gearbeitet werden kann. Damit allerdings eine hohe Anwenderorientierung erreicht werden kann, z. B. durch die Verwendung des Application Catalogs, kommt man nicht um die Verwendung von User Collections herum.&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.nt-ag.de/default.aspx?pid=132&amp;news=1075</link>
      <pubDate>14.05.2012 11:31:41</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Erste Ansätze zu Exchange 15</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 51, 51); font-family: arial, verdana, helvetica, sans-serif; line-height: 18px; text-align: left; "&gt;Der Australier Paul Cunningham hat am 30. April einen Ausblick zur n&amp;auml;chsten Exchange Version ge&amp;auml;u&amp;szlig;ert. Paul ist einer der renommiertesten Microsoft Exchange Server Spezialisten und Herausgeber von ExchangeServerPro.com.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weiter Infos sind unter der folgenden URL zu finden:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a target="_new" href="http://www.tools4exchange.com/2012/04/exchange-15---news.html#more"&gt;http://www.tools4exchange.com/2012/04/exchange-15---news.html#more&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier ein Auszug aus dem Inhalt:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 51, 51); font-family: arial, verdana, helvetica, sans-serif; line-height: 18px; text-align: left; "&gt;- Offline OWA&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 51, 51); font-family: arial, verdana, helvetica, sans-serif; line-height: 18px; text-align: left; "&gt;- Exchange Control Panel wird &amp;quot;wahrscheinlich&amp;quot; zum Exchange &amp;nbsp;Administration Center&amp;nbsp; mutieren&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 51, 51); font-family: arial, verdana, helvetica, sans-serif; line-height: 18px; text-align: left; "&gt;- Exchange 15 soll auf der Microsoft Exchange Conference im September diesen Jahres vorgestellt werden&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Zumindest schon mal eine sehr interessante Info und ein Ausblick auf die kommende Version.&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.nt-ag.de/default.aspx?pid=132&amp;news=1074</link>
      <pubDate>03.05.2012 14:46:29</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>SCCM 2012 Package Conversion Manager</title>
      <description>&lt;div style="margin: 0cm 0cm 10pt"&gt;Der Package Conversion Manager ist Bestandteil der Downloads Configuration Manager 2012 Component&amp;nbsp;Add-On und Extensions. Nach der Installation integriert er sich im Bereich der Software Library unter Application Management.&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin: 0cm 0cm 10pt"&gt;&lt;img width="592" height="350" src="http://www.nt-ag.de/data/uploads/image/Blog/PCM1.JPG" alt="" /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin: 0cm 0cm 10pt"&gt;Das Tool dient zur Wandlung der bisher klassischen SCCM / SMS Software Pakete zum Application Model des Configuration Manager 2012. Das Application Model bietet viele Vorteile wie z.B. die Pr&amp;uuml;fung auf Existenz eines Softwarepakets oder die M&amp;ouml;glichkeit verschiedenste Voraussetzungen f&amp;uuml;r eine Softwareinstallation zu pr&amp;uuml;fen.&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin: 0cm 0cm 10pt"&gt;Der Package Conversion Manager pr&amp;uuml;ft auf Anforderung oder in regelm&amp;auml;&amp;szlig;igen Abst&amp;auml;nden vorhandene klassische Pakete und bietet je nach Ergebnis eine automatische oder manuelle Konvertierung an. &amp;Uuml;ber das Ergebnis wird ein Bericht als HTML generiert.&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin: 0cm 0cm 10pt"&gt;&lt;img width="592" height="169" src="http://www.nt-ag.de/data/uploads/image/Blog/PCM2.JPG" alt="" /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin: 0cm 0cm 10pt"&gt;Eine manuelle Konvertierung ist z.B. dann notwendig wenn die oben erw&amp;auml;hnte Existenzpr&amp;uuml;fung f&amp;uuml;r ein Paket nicht automatisch generiert werden kann sondern manuell angegeben werden muss. Diese kann aufgrund einer Datei oder eines Registy Eintrags f&amp;uuml;r das Paket konfiguriert werden. Bei MSI Paketen wird die Existenzpr&amp;uuml;fung anhand des MSI Codes automatisch generiert. Voraussetzungen welche im bisherigen Paket definiert waren k&amp;ouml;nnen ebenfalls &amp;uuml;bernommen werden.&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin: 0cm 0cm 10pt"&gt;&lt;img width="592" height="487" src="http://www.nt-ag.de/data/uploads/image/Blog/PCM3.JPG" alt="" /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin: 0cm 0cm 10pt"&gt;&lt;img width="592" height="413" src="http://www.nt-ag.de/data/uploads/image/Blog/PCM4.JPG" alt="" /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin: 0cm 0cm 10pt"&gt;&lt;img width="592" height="488" src="http://www.nt-ag.de/data/uploads/image/Blog/PCM5.JPG" alt="" /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin: 0cm 0cm 10pt"&gt;&lt;img width="592" height="485" src="http://www.nt-ag.de/data/uploads/image/Blog/PCM6.JPG" alt="" /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin: 0cm 0cm 10pt"&gt;Im Rahmen einer Migration von SCCM 2007 m&amp;uuml;ssen erst alle Informationen &amp;uuml;ber die Pakete und deren Quelle in der SCCM 2012 Struktur vorliegen, anschlie&amp;szlig;end kann der Package Conversion Manager zum Einsatz kommen.&lt;/div&gt;</description>
      <link>http://www.nt-ag.de/default.aspx?pid=132&amp;news=1073</link>
      <pubDate>27.04.2012 09:29:11</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Vier verschiedene Windows 8 Versionen angekündigt</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;img alt="" align="right" width="210" height="80" src="http://www.nt-ag.de/data/uploads/image/Blog/windows8_logo_mini1.png" /&gt;Microsoft hat am 16.4. in einem Blogeintrag Details zu den neuen Windows 8 Versionen ver&amp;ouml;ffentlicht. Es wird in Zukunft insgesamt vier verschiedene Versionen f&amp;uuml;r Windows 8 geben und dadurch deutlich weniger als bei Windows 7.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Windows 8&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Die Basisversion wird in Zukunft ohne weiteren Zusatz &amp;bdquo;Windows 8&amp;ldquo; hei&amp;szlig;en. Diese ist vergleichbar mit den kleinen Versionen von Windows 7 &amp;ndash; zum Beispiel &amp;bdquo;Home Premium&amp;ldquo;. Diese Version ist in der X86/X64 Architektur verf&amp;uuml;gbar und enth&amp;auml;lt die wichtigsten Grundfunktionen. Business Features wie eine Dom&amp;auml;nenmitgliedschaft oder die BitLocker- und EFS-Verschl&amp;uuml;sselung sind nicht enthalten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Windows 8 Pro&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Diese Version entspricht in etwa der Ultimate Version von Windows 7. Diese beinhaltet alle Funktionen von Windows 8. Das sind im Detail gegen&amp;uuml;ber der Grundversion von Windows 8:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;BitLocker- und EFS-Verschl&amp;uuml;sselung&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Booten von einer VHD&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Dom&amp;auml;nenfunktionen und Gruppenrichtlinien&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Remote Desktop (Host)&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Hyper-V&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Windows 8 Enterprise&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Wie bei Windows 7 gibt es auch bei Windows 8 eine Enterprise Version f&amp;uuml;r Kunden mit Software Assurance Abkommen. Laut dem Blogeintrag wird es f&amp;uuml;r diese Version gegen&amp;uuml;ber Windows 8 Pro zus&amp;auml;tzliche Businessfunktionen geben. Diese sind zum jetzigen Zeitpunkt aber noch nicht bekannt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Windows RT&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Die neue Windows-Version f&amp;uuml;r ARM Prozessoren erh&amp;auml;lt den Namen &amp;bdquo;Windows RT&amp;ldquo;. Diese Version enth&amp;auml;lt eine Touch-Optimierte Version von Word, Excel, PowerPoint und OneNote. Es wird aber darauf verwiesen, dass in dieser Version keine X86/X64 Anwendungen installiert und betrieben werden k&amp;ouml;nnen. In dieser Version fehlen ebenfalls die Businessfunktionen, die auch der Windows 8 Grundversion fehlen. Eigentlich sehr schade da die Windows 8 Tablets in Unternehmen auf Grund der besseren Verwaltbarkeit sehr wahrscheinlich einen hohen Zuspruch finden werden. Die bekannten Verwaltungsm&amp;ouml;glichkeiten &amp;uuml;ber die Dom&amp;auml;ne und Gruppenrichtlinien bleibt somit aber auf X86/X64 Tablets beschr&amp;auml;nkt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die neue Benennung von Windows 8 ist auf den ersten Blick etwas gew&amp;ouml;hnungsbed&amp;uuml;rftig und k&amp;ouml;nnte auf Grund des fehlenden Namenszusatzes in der Grundversion in Zukunft auch zu Verwirrungen f&amp;uuml;hren.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine Tabelle mit allen Funktionen und den Blogeintrag von Microsoft&amp;nbsp;finden Sie unter&amp;nbsp;folgendem Link: &lt;a href="http://windowsteamblog.com/windows/b/bloggingwindows/archive/2012/04/16/announcing-the-windows-8-editions.aspx"&gt;http://windowsteamblog.com/windows/b/bloggingwindows/archive/2012/04/16/announcing-the-windows-8-editions.aspx&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.nt-ag.de/default.aspx?pid=132&amp;news=1072</link>
      <pubDate>17.04.2012 15:25:54</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>WeGebAU is back - IT-Weiterbildung mit staatlicher Förderung</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;strong&gt;Was ist WeGebAU? &lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz im Gegensatz zur vordergr&amp;uuml;ndigen Bedeutung hat das Programm ganz und gar nichts mit Stra&amp;szlig;enbau oder &amp;auml;hnlichem zu tun. Vielmehr steht hinter dem Begriff, der sich durch eine sonderbare Gro&amp;szlig;- und Kleinschreibung auszeichnet, f&amp;uuml;r ein erfolgreiches  Programm der Agentur f&amp;uuml;r Arbeit.  Die Zielsetzung, n&amp;auml;mlich die  &amp;bdquo;&lt;strong&gt;W&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;e&lt;/strong&gt;iterbildung &lt;strong&gt;Ge&lt;/strong&gt;ringqualifizierter und &lt;strong&gt;b&lt;/strong&gt;esch&amp;auml;ftigter &lt;strong&gt;&amp;Auml;&lt;/strong&gt;lterer in &lt;strong&gt;U&lt;/strong&gt;nternehmen&amp;ldquo; gab dem Programm 2006 seinen Namen. Entsprechend der richtigen Einsch&amp;auml;tzung, dass Fachwissen der beste Schutz vor Arbeitslosigkeit ist, f&amp;ouml;rderte die Agentur f&amp;uuml;r Arbeit mit dem Programm die berufliche Weiterbildung &amp;auml;lterer und geringqualifizierter Besch&amp;auml;ftigter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedingt durch die Wirtschaftskrise 2008/2009 hob die Bundesregierung die Einschr&amp;auml;nkung auf besondere Personengruppen im Konjunkturprogramm 2 auf und &amp;ouml;ffnete das Programm f&amp;uuml;r alle Besch&amp;auml;ftigten. Als einzige Einschr&amp;auml;nkung blieb die F&amp;ouml;rderung auf kleine und mittlere Unternehmensgr&amp;ouml;&amp;szlig;e (&amp;lt;250 Besch&amp;auml;ftigte) beschr&amp;auml;nkt. In dieser Form f&amp;ouml;rderte die Agentur f&amp;uuml;r Arbeit Fortbildungen durch die komplette &amp;Uuml;bernahme der Kursgeb&amp;uuml;hren und Reisekosten bis hin zu Erstattung  der Lohnkosten. Als Gegenleistung mussten sich die Arbeitgeber verpflichten die gef&amp;ouml;rderten Personen von der Arbeit freizustellen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;strong&gt;Gute Nachricht f&amp;uuml;r die zu sp&amp;auml;t Gekommenen&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pech f&amp;uuml;r alle Interessierten, die  2009/2010 nichts von dem Programm geh&amp;ouml;rt hatten, denn die &amp;Ouml;ffnung des Programms zu &amp;bdquo;WeGebAU f&amp;uuml;r alle&amp;ldquo; lief Ende 2010 aus. Seither galt wieder die urspr&amp;uuml;ngliche Begrenzung auf &amp;auml;ltere und gering qualifizierte Besch&amp;auml;ftigte. Die gute Nachricht f&amp;uuml;r die J&amp;uuml;ngeren kommt jetzt: Seit dem 01.04.2012 hat wieder jeder die Chance zur &amp;ouml;ffentlich gef&amp;ouml;rderten beruflichen Weiterbildung, wenn er in einem Unternehmen mit weniger als 250 Besch&amp;auml;ftigten arbeitet. Nicht ganz so gut: Die F&amp;ouml;rderh&amp;ouml;he wurde gek&amp;uuml;rzt. Die folgende &amp;Uuml;bersicht aus einer Pr&amp;auml;sentation der Agentur f&amp;uuml;r Arbeit gibt einen &amp;Uuml;berblick &amp;uuml;ber die Voraussetzungen der F&amp;ouml;rderung: &lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img width="600" height="389" alt="" src="http://www.nt-ag.de/data/uploads/image/Blog/Wegebau.JPG" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;grafik wegebau=""&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: small;"&gt;Kosten am Beispiel MCITP Enterprise Messaging Administrator bei der AddOn Systemhaus GmbH &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Die AddOn Systemhaus GmbH bietet ein breites Angebot an f&amp;ouml;rderbaren Microsoft- und VMware Fortbildungen. So k&amp;ouml;nnen IT-Professionals sich dort zum MCTS oder MCITP auf der Client-Seite in Windows 7 oder serverseitig in Windows 2008, Exchange 2010, SQL 2012, SharePoint 2010 weiterbilden. Und die Kosten in der gef&amp;ouml;rderten Weiterbildung sind &amp;auml;u&amp;szlig;erst gering.  So kostet  zum Beispiel eine&lt;strong&gt; Exchange Server 2010 &lt;/strong&gt;Ausbildung nach Abzug der F&amp;ouml;rderung gerade mal noch 1.286 Euro. Darin enthalten sind &lt;strong&gt;die MOC-Seminare M10135 &lt;/strong&gt;(Configuring, Managing and Troubleshooting Microsoft Exchange Server 2010) und&lt;strong&gt; M10233 (&lt;/strong&gt;Designing and Deploying Messaging Solutions with Microsoft Exchange Server 2010) inklusive &lt;strong&gt;originalen Microsoft Seminarunterlagen&lt;/strong&gt;, frei nutzbaren Test-Umgebungen im AddOn &lt;strong&gt;Learning Lab&lt;/strong&gt; und einem &lt;strong&gt;Pr&amp;uuml;fungsvoucher&lt;/strong&gt; f&amp;uuml;r die MCTS- oder MCITP-Pr&amp;uuml;fung.   &lt;/grafik&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;grafik wegebau=""&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;strong&gt;Zum VMware Certified Professional f&amp;uuml;r 1.286 Euro &lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/grafik&gt;&lt;br /&gt;
&lt;grafik wegebau=""&gt;&lt;br /&gt;
Dabei ist das AddOn-Angebot nicht auf Microsoft Themen beschr&amp;auml;nkt. So qualifiziert das Fortbildungsmodul mit der Nummer 15 zum &lt;strong&gt;VMware Certified Professional&lt;/strong&gt;. Im Paket enthalten sind hierbei die VMware-Seminare&lt;strong&gt; VM510 - vSphere 5: Install, Configure, Manage &lt;/strong&gt;und &lt;strong&gt;VM515: View 5: Install, Configure &amp;amp; Manage&lt;/strong&gt; sowie Original-Unterlagen, Voucher und VMware Test-Umgebung.   &lt;/grafik&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;grafik wegebau=""&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: small;"&gt;N&amp;auml;here Infos finden sich auf der AddOn Homepage unter der Rubrik &lt;/span&gt;&lt;a target="_new" href="http://www.addon.de/pub/training.asp?l=Weiterbildung1&amp;amp;la=de "&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;strong&gt;Weiterbildung&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/grafik&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.nt-ag.de/default.aspx?pid=132&amp;news=1071</link>
      <pubDate>17.04.2012 14:16:40</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Wo PowerShell am Ende ist: Die Windows-Firewall und Netsh</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;img align="right" width="101" vspace="5" hspace="10" height="106" alt="" src="http://www.nt-ag.de/data/uploads/image/Newsletter/Windows_Firewall.PNG" /&gt;Die Betaversion des &amp;ldquo;Windows Server 8&amp;rdquo; steht bereits zum Download bereit &amp;ndash; und sie wird eine massive Erweiterung der Funktionalit&amp;auml;ten bringen, die unter Einsatz der PowerShell konfigurierbar sein werden. So sollen dann 2300 neue Windows-PowerShell-Kommandos dazu kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der aktuellen Version des Windows Servers kann die PowerShell im Umfeld der Windows Server Verwaltung hingegen noch nicht alle Funktionen anbieten: Das gilt zum Beispiel auch f&amp;uuml;r die Konfiguration der Netzwerk- und Firewall-Funktionalit&amp;auml;ten. Hier k&amp;ouml;nnen Administratoren aber mit den &amp;bdquo;altehrw&amp;uuml;rdigen&amp;ldquo; Netsh-Befehlen punkten: Ein ausf&amp;uuml;hrlicher Bericht des Windows-Profis Michael Otey zeigt auf dem Portal NT4Admins, welche M&amp;ouml;glichkeiten dem Systemverwalter mit dieser m&amp;auml;chtigen L&amp;ouml;sung direkt an der Kommandozeile zur Verf&amp;uuml;gung stehen. Von der Firewall-Regeln bis hin zum Freigeben oder Sperren einzelner Ports der Windows-Firewall kann hier alles auch f&amp;uuml;r Remote-Systeme sehr fein und genau eingestellt werden &amp;ndash; Michael Otey zeigt Beispiele und warnt vor den Fallstricken beim Einsatz von Netsh.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a target="_new" href="http://www.nt4admins.de/themen/verwaltungs-tools/artikel/windows-firewall-mit-netsh-konfigurieren.html"&gt;&amp;gt;&amp;gt;Mehr lesen.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.nt-ag.de/default.aspx?pid=132&amp;news=1070</link>
      <pubDate>16.04.2012 17:13:18</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Host- oder Gastebene bei der Sicherung von Hyper-V?</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;img align="right" width="141" vspace="5" hspace="10" height="27" src="http://www.nt-ag.de/data/uploads/image/Newsletter/windows-server.png" alt="Hyper-V Sicherung" /&gt;Virtualisierungsl&amp;ouml;sungen kommen heute in allen Bereichen der IT zum Einsatz. So stehen dann die Administratoren vor der Aufgabe, diese Programme und Anwendungen in die &amp;bdquo;normalen&amp;ldquo; IT-Prozesse &amp;ndash; wie beispielsweise regelm&amp;auml;&amp;szlig;ige Sicherungen &amp;ndash; mit einzugliedern und diese Probleme auch entsprechend effizient zu l&amp;ouml;sen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer in solchen F&amp;auml;llen die Hyper-V-Plattform mit dem Windows Server Backup sichern m&amp;ouml;chte, der sollte sich genau &amp;uuml;berlegen, ob er eine derartige Sicherung auf Host- oder auf Gastebene ausf&amp;uuml;hren m&amp;ouml;chte. In einem detaillierten Artikel auf dem Portal NT4Admins werden die Unterschiede beleuchtet, die beim Einsatz dieser beiden Ans&amp;auml;tze zu beachten gibt. Welche Vorteile bietet ein Host-Level Backup? Reicht es nicht vollkommen aus, sich auf die Snapshot-Mechanismen zu verlassen? Diese Fragen werden gekl&amp;auml;rt und zudem wird gezeigt, wann es sinnvoll ist, auf spezielle Sicherungsl&amp;ouml;sungen zur&amp;uuml;ckzugreifen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.nt4admins.de/themen/verwaltungs-tools/artikel/sicherungen-auf-host-oder-gastebene-beim-hyper-v.html" target="_new"&gt;&amp;gt;&amp;gt;Mehr lesen.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.nt-ag.de/default.aspx?pid=132&amp;news=1069</link>
      <pubDate>16.04.2012 17:11:31</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Zugriffsbeschränkung auf Exchange-Adresslisten</title>
      <description>&lt;p&gt;In einigen F&amp;auml;llen kann es vorkommen bzw. erw&amp;uuml;nscht sein, bestimmte Exchange-Adresslisten nur f&amp;uuml;r einen ausgew&amp;auml;hlten Benutzerkreis zur Verf&amp;uuml;gung zu stellen &amp;ndash; ohne dabei das gesamte Adressbuch-Design neu zu definieren. Die Exchange&amp;nbsp;2010&amp;nbsp;Management Konsole (EMC) stellt uns hierf&amp;uuml;r keine passende Funktion zur Verf&amp;uuml;gung. Daher blicken wir ein wenig hinter die Kulissen unserer Exchange-Organisation um herauszufinden, wo die besagten &amp;bdquo;Adressb&amp;uuml;cher&amp;ldquo; &amp;uuml;berhaupt gespeichert bzw. verwaltet werden. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="" style="height: 349px; width: 456px" src="http://www.nt-ag.de/data/uploads/nt2.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;F&amp;uuml;ndig werden wir dabei in der Konfiguration-Partition unserer Active Directory Datenbank. Dort k&amp;ouml;nnen wir mit Hilfe eines LDAP-Browsers, wie dem ADSI-Editor, unter anderem auch auf die Zugriffssteuerungsliste (ACL) jeder einzelnen Adressliste und den Attribut-Editor dieser Exchange-spezifischen Objekte zugreifen. Denn wie bei allen anderen AD-Objekten auch, wird in der jeweiligen ACL die entsprechende Zugriffsmaske definiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Standardm&amp;auml;&amp;szlig;ig erhalten die &amp;bdquo;Authenticated User&amp;ldquo; folgende Berechtigungen, die vom &amp;uuml;bergeordneten &amp;bdquo;Address List Container&amp;ldquo; runtervererbt werden:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;Lesen /Read&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Adressliste &amp;ouml;ffnen /Open addresslist&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;M&amp;ouml;chte man eine Adressliste nun entsprechend ausschlie&amp;szlig;lich f&amp;uuml;r eine bestimmte Benutzergruppe zur Verf&amp;uuml;gung stellen, so sind exakt diese Berechtigungen auf die gew&amp;uuml;nschte Gruppe zu &amp;uuml;bertragen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="" width="300" height="332" src="http://www.nt-ag.de/data/uploads/nt4.jpg" /&gt;&lt;img alt="" width="300" height="334" src="http://www.nt-ag.de/data/uploads/nt3.jpg" /&gt;&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alternativ kann hier nat&amp;uuml;rlich auch &amp;uuml;ber die Exchange-Shell mit Hilfe der &amp;bdquo;Add/Remove-ADPermission&amp;ldquo; &amp;ndash; CMDLets verfahren werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="" style="height: 180px; width: 607px" src="http://www.nt-ag.de/data/uploads/nt5.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Da diese &amp;Auml;nderungen f&amp;uuml;r Dritte kaum nachvollziehbar sind, ist an dieser Stelle abschlie&amp;szlig;end noch der wichtige Hinweis zur sorgf&amp;auml;ltigen Dokumentation zu erw&amp;auml;hnen.&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.nt-ag.de/default.aspx?pid=132&amp;news=1068</link>
      <pubDate>04.04.2012 23:08:04</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Windows 8 mittels USB Stick installieren</title>
      <description>&lt;p&gt;Windows 8 kann wie die Vorg&amp;auml;nger Windows Server 2008 R2 / Windows 7 weiterhin auch mittels USB Stick installiert werden. Fr&amp;uuml;her wurde hierf&amp;uuml;r das Tool Diskpart aufgesucht. Microsoft stellt hier inzwischen ein grafisches Tool zu Verf&amp;uuml;gung (&lt;a href="http://emea.microsoftstore.com/DE/de-DE/Service-Center/Windows-7-USB-DVD-Download-Tool" target="_new"&gt;Windows 7 USB/DVD Download Tool&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine Schritt-f&amp;uuml;r-Schritt Anleitung ist &lt;a href="http://emea.microsoftstore.com/CatalogImages/Servicecenter/DE/downloads/Win7-Download-Tool/Windows_7_USB_DVD_Download_Tool.pdf" target="_new"&gt;hier &lt;/a&gt;zu finden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zu beachten ist, dass sich auf dem Medium f&amp;uuml;r die Installation keine wichtigen Daten befinden sollten, da diese beim Erstellen des USB Sticks gel&amp;ouml;scht werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.nt-ag.de/default.aspx?pid=132&amp;news=1067</link>
      <pubDate>04.04.2012 10:19:50</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>PowerShell 3.0 - Community Technology Preview</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Part 1: Installation unter Windows 7 SP1 und ISE Neuerungen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Windows 8 und Windows Server 8 stehen in den Startl&amp;ouml;chern und mit den Betriebssystemen auch die neue Version der Powershell. Einen Vorgeschmack auf die neue Shell gibt es &amp;uuml;ber das Windows Management Framework 3.0 CTP (Community Technology Preview). Dies kann von &lt;a href="http://www.microsoft.com/download/en/details.aspx?id=27548 " target="_new"&gt;www.microsoft.com/download/en/details.aspx&lt;/a&gt; heruntergeladen werden. Leider ist dieser Release des WMF nur auf englischen Versionen oder auf Windows 7 Versionen mit englischem Language Pack und SP1 installierbar. Zus&amp;auml;tzlich muss auf dem System auch das aktuelle .Net Framework 4 installiert sein.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;
Mit dem Update der Powershell wird auch das ISE um einige Funktionen erweitert. Im ISE sind Funktionen integriert, die bisher nur in Drittanbieter-Editoren wie dem PowerGUI Scripteditor verf&amp;uuml;gbar waren. Hier sind scrollbare &amp;quot;Command&amp;quot; Vorschl&amp;auml;ge (Intellisense) und Code Snippets verf&amp;uuml;gbar. Auch das Gruppieren von Code ist mit dem ISE m&amp;ouml;glich. Au&amp;szlig;erdem hat Microsoft eine Add-On Tools Funktion eingebaut, mit welcher das ISE mit Tools erweitert werden kann.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.nt-ag.de/default.aspx?pid=132&amp;news=1066</link>
      <pubDate>20.03.2012 21:23:53</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>SharePlus und Probleme mit der Website-Auflistung</title>
      <description>&lt;p&gt;Eine der bekanntesten Apps f&amp;uuml;r iOS f&amp;uuml;r die Nutzung von SharePoint-Inhalten ist SharePlus. Das Tool ist zwar nicht kostenlos, aber sehr praktisch f&amp;uuml;r die mobile Nutzung von SharePoint.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wer eine sauber strukturierte SharePoint-Infrastruktur sein Eigen nennt, k&amp;ouml;nnte jedoch auf ein kleines Problem sto&amp;szlig;en, dass sich jedoch relativ schnell l&amp;ouml;sen l&amp;auml;sst:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie im ersten Screenshot zu sehen, listet SharePlus beim Zugriff nur die Listen und Bibliotheken der aktuellen Website auf, jedoch nicht Subsites, auf die der Benutzer auch Zugriff hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.nt-ag.de/data/uploads/image/Blog/UGR/SharePlus1.PNG" width="600" height="450"/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dieses Problem tritt auf, wenn der Benutzer nur die Standardleseberechtigungen erh&amp;auml;lt, denn darin ist die offensichtlich von SharePoint verwendete WebDAV-Funktion zum Auflisten von Subsites als Verzeichnisse nicht enthalten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="" width="377" height="81" src="http://www.nt-ag.de/data/uploads/image/Blog/UGR/SharePlus2.png" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;F&amp;uuml;gt man dieses Recht hinzu, zeigt auch SharePlus die Subsites an.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;img alt="" width="600" height="450" src="http://www.nt-ag.de/data/uploads/image/Blog/UGR/SharePlus3.PNG" /&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.nt-ag.de/default.aspx?pid=132&amp;news=1065</link>
      <pubDate>19.03.2012 19:57:42</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>SCCM 2012 RC - Rollenbasierte Zugriffsverwaltung</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;img width="417" height="290" alt="" src="http://www.nt-ag.de/data/uploads/sccm.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Durch die Einf&amp;uuml;hrung der &lt;strong&gt;rollenbasierten Zugriffsverwaltung &lt;/strong&gt;im System Center Configuration Manager 2012 RC werden Objekte, f&amp;uuml;r die ein Anwender nicht berechtigt wurde, ausgeblendet. Dies wird durch den&amp;nbsp;Einsatz von &lt;strong&gt;Sicherheitsrollen &lt;/strong&gt;(Security Roles) und &lt;strong&gt;Sicherheitsbereichen &lt;/strong&gt;(Security Scopes) gew&amp;auml;hrleistet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der Standardeinstellung sind aktuell 14 Rollen definiert. Der Installateur wird automatisch Mitglied der Built-In-Rolle &amp;quot;Full-Administrator&amp;quot;.&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.nt-ag.de/default.aspx?pid=132&amp;news=1064</link>
      <pubDate>11.03.2012 20:13:23</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>SharePoint 2010: Cumulative Update February 2012 erschienen</title>
      <description>&lt;p&gt;Microsoft ver&amp;ouml;ffentlichte gestern das Cumulative Update Februar 2012 f&amp;uuml;r SharePoint 2010/2007 und Office 2010/2007. Unter folgenden Links sind die Hotfix-Pakete verf&amp;uuml;gbar:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;Office 2010/SharePoint 2010: &lt;a href="http://support.microsoft.com/kb/2658222"&gt;http://support.microsoft.com/kb/2658222&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Office 2007/SharePoint 2007: &lt;a href="http://support.microsoft.com/kb/2658224"&gt;http://support.microsoft.com/kb/2658224&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Eine f&amp;uuml;r manche SharePoint 2010-Nutzer&amp;nbsp;wichtige Neuerung scheint jedoch nicht in den Release-Notes zu finden zu sein:&amp;nbsp;Im Service Pack 1 wurde ein Timeout f&amp;uuml;r per SharePoint Designer angepasste XSLT-Views eingef&amp;uuml;hrt (5 Sekunden), das mit dem August CU 2011 auf eine Sekunde reduziert wurde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Folgende Bilder k&amp;ouml;nnten damit bei manchen komplexeren Ansichten des &amp;Ouml;fteren auftauchen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img width="631" height="97" alt="" src="http://www.nt-ag.de/data/uploads/image/Blog/UGR/XsltTimeOut.png" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Februar CU f&amp;uuml;gt nun eine farmweite Einstellung auf dem SPFarm-Objekt hinzu, die folgenderma&amp;szlig;en per PowerShell&amp;nbsp;gesetzt werden kann:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;code&gt;$farm =&amp;nbsp;Get-SPFarm&lt;br /&gt;
$farm.XsltTransformTimeOut =&amp;nbsp;5&lt;br /&gt;
$farm.Update()&lt;/code&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.nt-ag.de/default.aspx?pid=132&amp;news=1063</link>
      <pubDate>08.03.2012 12:10:08</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Windows 8 Beta verfügbar</title>
      <description>&lt;p&gt;Am 29.&amp;nbsp;Februar hat Microsoft auf dem Mobile World Congress (MWC) in Barcelona eine &amp;quot;Consumer Preview&amp;quot;&amp;nbsp;von Windows&amp;nbsp;8 vorgestellt. Sowohl der Windows 8 Client, als auch der Windows 8 Server k&amp;ouml;nnen bei Microsoft heruntergeladen werden. Die Clientvariante steht in der 32 und 64 Bit Version in Deutsch, Englisch, Franz&amp;ouml;sisch und einigen weiteren Sprachen zur Verf&amp;uuml;gung. Die Beta kann unter folgendem Link (&lt;a href="http://windows.microsoft.com/de-DE/windows-8/iso"&gt;http://windows.microsoft.com/de-DE/windows-8/iso&lt;/a&gt;) als ISO&amp;nbsp;heruntergeladen werden. Zum Download ist keine Registrierung erforderlich. Eine Version, die auf der ARM&amp;nbsp;Architektur l&amp;auml;uft, steht momentan noch nicht zum Download bereit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Beta Version des Windows Server 8 steht &amp;uuml;ber TechNet zur Verf&amp;uuml;gung. Hierbei ist allerdings eine Registrierung &amp;uuml;ber eine Windows Live ID erforderlich. &lt;a href="http://technet.microsoft.com/en-us/evalcenter/hh670538.aspx"&gt;http://technet.microsoft.com/en-us/evalcenter/hh670538.aspx&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere&amp;nbsp;Infos zur Business-Tauglichkeit von Windows 8&amp;nbsp;will Microsoft auf der CeBIT geben.&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.nt-ag.de/default.aspx?pid=132&amp;news=1062</link>
      <pubDate>01.03.2012 13:28:01</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Inhalte aus allen Eventlogs vollständig löschen</title>
      <description>&lt;p&gt;Manchmal kann es notwendig sein alle Inhalte des&amp;nbsp;Event-Logs eines Servers oder Clients zu l&amp;ouml;schen. Da der Event-Log inzwischen aus sehr vielen Unterpunkten besteht ist es ein wenig m&amp;uuml;hselig, diese Logs manuell zu l&amp;ouml;schen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine Abhilfe schafft ein kleiner PowerShell Befehl:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;
wevtutil el | foreach { wevtutil cl $_ }&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Mit Hilfe dieses Einzeilers werden s&amp;auml;mtliche Eintr&amp;auml;ge aus den Events gel&amp;ouml;scht. Wichtig ist, dass dieser Befehl im Kontext eines lokalen Administrators ausgef&amp;uuml;hrt werden, da sonst der Vorgang verweigert wird.&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.nt-ag.de/default.aspx?pid=132&amp;news=1061</link>
      <pubDate>01.03.2012 11:26:07</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Tool zum Umzug von Client-Plattformen im Test</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;img align="right" width="100" vspace="5" hspace="15" height="100" src="http://www.nt-ag.de/data/uploads/image/Newsletter/Windows.png" alt="" /&gt;Administratoren und Anwender von Windows-Plattformen kennen das Problem: Die alte Hardware hat ausgedient, und ein neues System mit aktueller Ausstattung steht schon f&amp;uuml;r den Einsatz bereit. Doch dabei ist fast immer ein Problem zu l&amp;ouml;sen: Auf dem alten System befinden sich in der Regel wichtige Dateien und Programme, die ein Benutzer gerne in der gleichen Art und Weise auf seinem neuen Rechner wiederfinden w&amp;uuml;rde. Dann gilt es die Daten zu sichern, zu &amp;uuml;bertragen und gegebenenfalls auch noch zu installieren. Schlie&amp;szlig;lich wird zumeist noch ein Wechsel des Betriebssystems beispielsweise von Windows XP auf Windows 7 hinzukommen. Nat&amp;uuml;rlich k&amp;ouml;nnen diese Aufgaben auch mit Bordmitteln erledigt werden &amp;ndash; schneller geht es mit speziellen L&amp;ouml;sungen, von denen sich das Team von NT4Admins eine in einem Praxistest mal etwas eingehender angeschaut hat. Was kann ein solches Hilfswerkzeug leisten, wird es denn Anspr&amp;uuml;chen gerecht und vor allen Dingen, findet der Anwender nach der Aktion &amp;bdquo;seinen PC&amp;ldquo; auf der neuen Maschine mit allen Einstellungen wieder? Und nat&amp;uuml;rlich wird auch die Frage gekl&amp;auml;rt, ob die Benutzer-Profile wirklich richtig migriert werden. Wir haben den Test gemacht und einige erstaunliche Ergebnisse erzielt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a target="_new" href="http://www.nt4admins.de/themen/kurztests/artikel/kurztest-umziehen-von-client-plattformen.html"&gt;&lt;strong&gt;Mehr lesen&amp;gt;&amp;gt;&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.nt-ag.de/default.aspx?pid=132&amp;news=1060</link>
      <pubDate>01.03.2012 10:20:05</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Diese Neuerungen bietet vSphere 5</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;img align="right" width="150" vspace="5" hspace="15" height="27" alt="" src="http://www.nt-ag.de/data/uploads/image/Newsletter/VMware_logo.jpg" /&gt;Wenn es um Virtualisierungsl&amp;ouml;sungen f&amp;uuml;r gro&amp;szlig;e Server-Farmen geht oder wenn sich ganze Rechenzentren &amp;bdquo;in die Wolke&amp;ldquo; bewegen sollen, dann kommen in der Regel L&amp;ouml;sungen von VMware zum Einsatz. Auch wenn Microsoft jetzt schnelle Fortschritte bei den Virtualisierungstechniken f&amp;uuml;r den Unternehmensbereich macht: VMware nimmt hier ohne Zweifel die Spitzenposition ein. Ein ausf&amp;uuml;hrlicher Artikel vom Virtualisierungsexperten Michael Otey stellt die aktuelle Version vSphere 5 dieser L&amp;ouml;sung vor. Neben den vielen Neuerungen, die von den VMware-Entwicklern verwirklicht wurden, ist es vor allen Dingen der Ansatz, diese Software als Basis f&amp;uuml;r die &amp;bdquo;Private Cloud&amp;ldquo; einzusetzen, der vom Autor in diesem Bericht auf dem Portal NT4Admins eingehend betrachtet wird. Dabei grenzt er nicht nur die bekannten Cloud-L&amp;ouml;sungen von Amazon und Microsoft gegen die aktuelle vSphere-L&amp;ouml;sung ab, sondern zeigt auch, welche verschiedenen Editionen dem IT-Profi zu Verf&amp;uuml;gung stehen und wie ESXi nun zum Hypervisor-Standard bei den VMware-Produkten wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.nt4admins.de/themen/virtualisierung/artikel/vsphere-5-plattform-fuer-das-cloud-computing.html" target="_new"&gt;&lt;strong&gt;Mehr lesen&amp;gt;&amp;gt;&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.nt-ag.de/default.aspx?pid=132&amp;news=1059</link>
      <pubDate>01.03.2012 10:18:09</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Windows 7 Redirected Folders im Benutzerprofil (5)</title>
      <description>&lt;p&gt;Nachdem ich einige Probleme mit Apple Software entdeckt habe, hat jetzt auch ein Microsoft Produkt Probleme mit den redirected folders gezeigt:&amp;nbsp;Der Download-Manager (mit dem man sich z. B. die neue Beta von Windows 8 runterladen kann), bricht mit einer seltsamen Fehlermeldung ab, wenn man das Windows 8 File auf den redirected Desktop runterladen will. Nur bei lokalen, normalen Verzeichnissen klappt der Download...&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.nt-ag.de/default.aspx?pid=132&amp;news=1058</link>
      <pubDate>29.02.2012 17:43:04</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Neuer Softwareverteilungs-Ansatz mit SCCM 2012</title>
      <description>&lt;div&gt;Microsoft setzt mit dem System Center Configuration Manager 2012 ein neues Modell im Umgang mit der Softwareverteilung um. Dabei steht der Anwender und nicht mehr der Computer im Mittelpunkt (User Device Affinity). Bisher wurde Software in der Regel an Computer innerhalb einer bestimmten SCCM Collection zugewiesen. K&amp;uuml;nftig soll Software in erster Linie Anwendern zugewiesen werden. Warum?&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Die bisherige Pakete-Struktur mit Programmen wird durch Applications mit Deployment Types abgel&amp;ouml;st. Allerdings wird es nach wie vor m&amp;ouml;glich sein, Pakete zu erstellen und &amp;auml;hnlich wie mit dem SCCM 2007 zu verteilen.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;img height="400" width="237" src="http://www.nt-ag.de/data/uploads/image/Blog/ERK/ErkSrv%20-%20Remote%20Desktop%20Connection%20Manager%20v2_2_09-28-32.jpg" alt="" /&gt;&lt;br /&gt;
Software Library mit dem aufgeklappten&amp;nbsp;Application Management Arbeitsbereich&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;img height="400" width="447" src="http://www.nt-ag.de/data/uploads/image/Blog/ERK/ErkSrv%20-%20Remote%20Desktop%20Connection%20Manager%20v2_2_12-57-20.jpg" alt="" /&gt;&lt;br /&gt;
Packages mit Progammen&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;img height="400" width="463" src="http://www.nt-ag.de/data/uploads/image/Blog/ERK/ErkSrv%20-%20Remote%20Desktop%20Connection%20Manager%20v2.2_12-59-16(1).jpg" alt="" /&gt;&lt;br /&gt;
Applications mit Deployment Types&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Mit dem SCCM 2012 sollen Applications im Zusammenhang mit User Device Affinity an Anwender zugewiesen werden. Im Zentrums stehen dabei die Einstellungsm&amp;ouml;glichkeiten f&amp;uuml;r Deployment Types in Verbindung mit dem Ger&amp;auml;tetyp eines Anwenders. Es gibt folgende f&amp;uuml;nf Deployment Types:&lt;/div&gt;
&lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;Windows Installer (MSI)&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Script&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;App-V&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Nokia SIS, JAR&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Windows Cabinet (CAB)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;div&gt;Angenommen ein Anwender verf&amp;uuml;gt &amp;uuml;ber zwei Computer, ein Notebook und eine Workstation. Dann ist es m&amp;ouml;glich, mit Hilfe des SCCM 2012 und der User Device Affinity (UDA) automatisch, manuell (Admin) und manuell (User) zu definieren, ob und welches Ger&amp;auml;t ein prim&amp;auml;res und sekund&amp;auml;res Ger&amp;auml;t ist.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Im Beispiel kann auch der Anwender definieren, dass das Notebook das prim&amp;auml;re Arbeitsger&amp;auml;t ist. Der Anwender bekommt eine Application zugewiesen. Aufgrund der Definition des Ger&amp;auml;tetyps (prim&amp;auml;res, sekund&amp;auml;res Ger&amp;auml;t) kann der Anwender auf beiden Ger&amp;auml;ten die gleiche Application bekommen, aber als unterschiedlichen Deployment Type.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Das hei&amp;szlig;t, dass der Anwender f&amp;uuml;r sein prim&amp;auml;res Ger&amp;auml;t (Notebook) eine MSI direkt auf der Maschine installiert bekommt. Da er allerdings auch ab und zu an seiner Workstation angemeldet ist und mit der AppX arbeiten m&amp;ouml;chte, bekommte er diese dort ebenfalls. Doch anstatt ebenfalls eine vollst&amp;auml;ndige Installation durch eine MSI zu bekommen, erh&amp;auml;lt der Anwender an seiner Workstation eine App-V Anwendung f&amp;uuml;r AppX. Das ist darauf zur&amp;uuml;ckzuf&amp;uuml;hren, dass im Beispiel mehrere Deployment Types hinterlegt wurden und darin eine Requirement Rule f&amp;uuml;r die Deployment Types definiert wurde, die erfordert dass nur prim&amp;auml;re Ger&amp;auml;te eine MSI-Installation bekommen. Sekund&amp;auml;re Ger&amp;auml;te nur App-V.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Erg&amp;auml;nzend k&amp;ouml;nnte au&amp;szlig;erdem eine Requirement Rule erstellt werden, die den Ger&amp;auml;tetyp (Notebook, Desktop) pr&amp;uuml;ft. Damit grunds&amp;auml;tzlich nur prim&amp;auml;re Ger&amp;auml;te, die gleichzeitig ein Notebook sind, eine MSI-Installation erhalten. Alle anderen Anwender, ohne Notebook als prim&amp;auml;res Ger&amp;auml;t, sollen die Application als virtuelle App (App-V) zugewiesen bekommen.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;img height="400" width="382" src="http://www.nt-ag.de/data/uploads/image/Blog/ERK/ErkSrv%20-%20Remote%20Desktop%20Connection%20Manager%20v2_2_10-03-59.jpg" alt="" /&gt;&lt;br /&gt;
Requirement Rule f&amp;uuml;r ein Deployment Type: Es muss ein prim&amp;auml;res Ger&amp;auml;t sein!&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Letztlich wird eine wesentlich dynamischere Softwareverteilung f&amp;uuml;r die jeweiligen Ger&amp;auml;te von Anwendern m&amp;ouml;glich sein.&lt;/div&gt;</description>
      <link>http://www.nt-ag.de/default.aspx?pid=132&amp;news=1057</link>
      <pubDate>24.02.2012 15:19:28</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Windows Server 8 Disk Deduplication</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;; font-size: 9pt"&gt;In Windows Server 8 wird es die M&amp;ouml;glichkeit geben Datenplatten bzw. -partitionen mit Disk Deduplication zu konfigurieren. Dies bedeutet, dass gleiche Datenbl&amp;ouml;cke nur einmal vorliegen und nicht mehrfach gespeichert werden. Das sogenannte Single Instance Storage Verfahren implementiert diese Funktion bisher schon z.B. im Windows Storage Server.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;; font-size: 9pt"&gt;Im Folgenden ist das Verfahren von Disk Deduplication bei zwei Dateien mit gleichen Blockinhalten dargestellt:&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img width="469" height="356" alt="" src="http://www.nt-ag.de/data/uploads/image/Blog/DEDUP.JPG" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;; font-size: 9pt"&gt;Die Deduplication Engine besteht aus zwei Komponenten: Zun&amp;auml;chst wird &amp;uuml;ber das Dateisystem ein Filtertreiber gelegt, der f&amp;uuml;r Lese- und Schreibvorg&amp;auml;nge von einer Disk bzw. Volume mit Disk Dedupliction wichtig ist. Zus&amp;auml;tzlich kommt ein sogenannter Dedup Service hinzu, welcher den Abgleich und die Erkennung von gleichen Dateibl&amp;ouml;cken vornimmt. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;; font-size: 9pt"&gt;Der Vorteil von Disk Deduplication im Vergleich zu anderen Verfahren ist, dass beim Schreiben von Daten kein Performanceverlust auftritt, da der Dedup Service erst im Nachgang die geschriebenen Daten auf gleiche Bl&amp;ouml;cke analysiert. Diese Informationen werden in den Chunk Store &amp;uuml;bernommen. Beim Lesen einer Datei werden die ben&amp;ouml;tigten Chunks und somit die Bl&amp;ouml;cke &amp;uuml;ber entsprechende Zeiger aus dem Store gelesen. Der Performanceverlust soll laut Informationen von Microsoft ca. 3% betragen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;; font-size: 9pt"&gt;Disk Deduplicaiton l&amp;auml;sst sich laut gegenw&amp;auml;rtigen Infos nur auf Windows Server 8 und dort nur auf Datenplatten bzw. -partitionen aktivieren. Es wird hierf&amp;uuml;r einen entsprechenden File Server Rollendienst Data Deduplication geben.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.nt-ag.de/default.aspx?pid=132&amp;news=1056</link>
      <pubDate>17.02.2012 17:23:27</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Neuerungen in Windows Server 8 -Teil 2/2</title>
      <description>&lt;p&gt;In Part 2 der Neuerungen in Windows Server 8 m&amp;ouml;chte ich folgende Neuerungen vorstellen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hyper-V 3.0  &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im neuen Hyper-V 3.0 sind allein schon die &amp;bdquo;neuen Grenzen&amp;ldquo; erw&amp;auml;hnenswert:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;u&gt;Host: &lt;/u&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;Bis zu 160 logische Prozessoren&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Bis zu 2 TB RAM&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Neues vhdx Format bis 16TB&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;u&gt;HyperV-Cluster:  &lt;/u&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;Bis zu 32 Knoten&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Bis ca. 4.000 aktive VMs&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;u&gt;Virtuelle Maschinen:  &lt;/u&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;Bis zu 32 virtuelle CPUs&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Bis 512 GB&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;RAM Non-Uniform Memory Architecture (NUMA) im Gastsystem&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;NIC Hardwarebeschleunigung&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;DirectX11&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Im Folgenden beschr&amp;auml;nke ich mich auf die zun&amp;auml;chst wichtigsten und interessanten neuen Funktionen in HyperV 3.0:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;Teaming direkt auf OS-Ebene &lt;br /&gt;
    &amp;nbsp;&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Netzwerkbeschleunigung:&lt;br /&gt;
    Extensible vSwitches, SR-IOV (neue Virtualisierungs NIC) &lt;br /&gt;
    Remote Direct Memory Access (direkter SMB v2 Zugriff in den RAM eines Remote Computer)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;VM-Replikation&lt;br /&gt;
    Sicherlich eines der interessantesten Features: Hyper-V kann in der neuen Version einzelne virtuelle Maschinen von einem auf einen anderen Host replizieren. Diese &amp;Uuml;bertragung erfolgt asynchron auf Basis von VM-Snapshots.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;Live Migration und Storage Live Migration ohne Cluster:&lt;br /&gt;
    Es wird kein &amp;bdquo;shared Storage&amp;ldquo; und somit kein Cluster f&amp;uuml;r Livemigration ben&amp;ouml;tigt, Ablage der virtuellen Maschinen auf CIFS Shares ist m&amp;ouml;glich.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Weitere Neuerungen im Bereich &amp;bdquo;File-Services&amp;ldquo;:   &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;u&gt;Neues Dateisystem RFS (Resilient File System): &lt;/u&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;robustes Dateisystem inklusive Autokorrektur&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Metadaten werden nie &amp;uuml;berschrieben&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;API kompatibel zu NTFS&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Weitere Infos gibt es bereits im &amp;bdquo;&lt;a href="http://blogs.msdn.com/b/b8/archive/2012/01/16/building-the-next-generation-file-system-for-windows-refs.aspx?ocid=soc-n-at-loc--TI-TP&amp;amp;WT.mc_id=soc-n-at-loc--TI-TP" target="_new"&gt;Build Windows 8 Blog&lt;/a&gt;&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;u&gt;Flexible Access  &lt;/u&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Flexible Access erweitert die bisherige Token-basierte Zugriffskontrolle um sogenannte Claims (bisher aus ADFS bekannt). Mit den Claims ist Berechtigungsvergabe basierend auf Gesch&amp;auml;ftsmerkmalen m&amp;ouml;glich, z.B:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;Zugeh&amp;ouml;rigkeit zu einer Abteilung, eines Projekts usw&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Art des Zugriffs (extern, Privat-PC, Firmen-PC)&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;f&amp;uuml;r bestimmte Dateitypen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Zus&amp;auml;tzlich k&amp;ouml;nnen dann Berechtigungen &amp;uuml;ber Klassifizierungen gesetzt werden. Konfiguriert also ein Benutzer eine Datei als &amp;bdquo;business critical&amp;ldquo; kann &amp;uuml;ber die damit verbundene automatische Berechtigungsvergabe ein externer Benutzer (claim Berechtigung) diese Datei nicht &amp;ouml;ffnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach bisherigen Informationen muss hierzu nur der Fileserver, auf welchem die Daten liegen, inklusive ein DC auf Server 8 laufen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Folgender Screenshot zeigt  die bisherigen Einstellungsm&amp;ouml;glichkeiten einer Cental Access Rule:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img width="592" height="314" src="http://www.nt-ag.de/data/uploads/image/Blog/Windows_Server_8_4-1.png" alt="" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img width="592" height="264" src="http://www.nt-ag.de/data/uploads/image/Blog/Windows_Server_8_4-2.png" alt="" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Damit CBAC Rules funktionieren m&amp;uuml;ssen folgende zwei GPOs konfiguriert werden:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;Support CBAC and Kerberos armoring&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Support authorization with client device informationen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Das waren zun&amp;auml;chst die wichtigsten Features der bisher verf&amp;uuml;gbaren &amp;bdquo;Developer Preview&amp;ldquo;. Nach erscheinen der Consumer Preview/Beta (voraussichtlich am 29. Februar) werden wir weiter &amp;uuml;ber Server 8 berichten.&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.nt-ag.de/default.aspx?pid=132&amp;news=1054</link>
      <pubDate>14.02.2012 22:45:06</pubDate>
    </item>
  </channel>
</rss>
